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Fit fürs Online-Marketing?

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Test: Sind Sie fit fürs Online-Marketing 2014?
Sechs Fragen…
… für Unternehmer, die (auch) 2014 erfolgreich sein wollen!
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Internet-Profi Christian Fuchs, ein Experte für Online-Redaktion und Content-Marketing, hat für Sie sechs heiße Tipps – von Google bis Xing – für Ihr erfolgreiches Online-Marketing im Neuen Jahr.

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Facebook für Handwerker – Sinnlos?

Facebook für Handwerker? Ist das was?

Facebook für Handwerker? Macht das wirklich Sinn? Klar doch! (Foto: Fotolia)
Facebook für Handwerker? Macht das wirklich Sinn? Klar doch! (Foto: Fotolia)

Puuh! Da trägt die Initiative-S aber dick auf. „Handwerk: Facebook ersetzt nicht die eigene Homepage“, diese Schlagzeile ist mir gerade brandaktuell begegnet. Was für eine Nachricht, was für eine Feststellung. Da wird man hellhörig!

„Aktivitäten in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Xing oder Linkedin ersetzen für Handwerksbetriebe nicht die Internetpräsenz durch eine eigene Webseite. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung in Handwerksbetrieben aller Größen und fast aller Gewerke, durch die Initiative-S“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Gut so, liebe Handwerksbetriebe! Denn wer will sich schon wirklich im „World Wide Web“ abschalten und sich völlig ins Abseits stellen, um dann auf eine einzige Website (denn mehr ist auch Facebook streng genommen nicht) zu setzen – die einem nicht einmal gehört?

Virtueller Selbstmord

Das wäre wahrlich ein virtueller Selbstmord. Ich glaube auch, oder hoffe zumindest, dass die Initiative-S mit der Idee oder zumindest der Fragestellung, die eigene Homepage durch einen Facebook-Auftritt zu ersetzen, ziemlich alleine dasteht.

Doch weit gefehlt! Denn 16 Prozent erwägen nach der Befragung „eine Social Media-Präsenz als Ersatz für einen klassischen Webauftritt des eigenen Betriebs“. Moment mal…

Stopp! Alles, bloß das nicht! Schließlich ist die Homepage nach wie vor die Basis der Kommunikation im Internet. Alle anderen Kanäle wie Facebook beherrschen nämlich vor allem eins: Das Darauf-Hinführen und die eigene Bekanntheit – auch der Homepage – im Internet steigern.

Social Media kann sinnvoll und nützlich sein

Ein Social Media-Engagement kann aber je nach Ausrichtung des Betriebes und der Zielgruppe trotzdem Sinn machen. Und sei es nur, um im Trend zu liegen und sich modern zu präsentieren.

Außerdem gibt es noch ganz andere Möglichkeiten des Online-Marketings, die sich auf die Kunden und Interessenten der Handwerker zuschneiden lassen. Ich denke hier zum Beispiel auch an regional ausgerichtete Anzeigen auf Google oder Facebook. Und so könnte sich tatsächlich auch eine sinnvolle Verbindung zwischen Facebook und der Handwerker-Homepage herstellen lassen.

Facebook-Generation sind Kunden von morgen

Zumindest ein Ergebnis lässt mich dann doch noch erleichtert durchschnaufen: „Lediglich ein Zehntel der Handwerker halten die Erreichbarkeit über soziale Netzwerke für unerlässlich, weitere 35 Prozent immerhin für nützlich.“ Meine These: Die Facebook-Generation von heute sind die Kunden von morgen.

Ich halte es deshalb mit den zehn und noch mehr mit den 35 Prozent: Nützlich kann Facebook für Handwerksbetriebe durchaus sein. Aber man muss sich eine passende Strategie überlegen, die auch realistisch betrachtet umzusetzen und leistbar ist. Und, liebe zehn und 35 Prozent, ganz nebenbei sei dieser Vierwörter noch erlaubt: Ich helfe gerne dabei!

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E-Mail-Listen für den Newsletter: Was Sie (nicht) dürfen!

Newsletter: Vorsicht und Rafinesse sind bei der Verwendung von E-Mail-Listen gefragt (Foto: Fotolia)
Newsletter: Vorsicht und Rafinesse sind bei der Verwendung von E-Mail-Listen gefragt (Foto: Fotolia)

Der Newsletter-Versand per E-Mail unterliegt in Deutschland klaren Regeln. Das sogenannte Double-Opt-In ist hierzulande das Maß der Dinge. Das heißt, ein Abonnent muss zunächst den Newsletter online bestellen. Im zweiten Schritt bekommt er ein E-Mail an die angegebene Adresse. Dort klickt er zur Bestätigung des Abonnements auf einen entsprechenden Link.

Doch was ist, wenn Sie bereits einen Verteiler haben und ihn für Ihren Newsletter nutzen wollen? CleverReach, Anbieter eines sehr zweckmäßigen Newsletter-Versandsystems, hat in seinen FAQ ein paar Fallbeispiele dargestellt und bewertet.

Teilweise auch mit einem Augenzwinkern. Adel hin, Adel her. So geht es zum Beispiel „auf keinen Fall“, dass Sie fünf Millionen E-Mail-Adressen von Ihrem befreundeten Prinz aus Nigeria kaufen. Die Verwendung von gekauften Adressen ist generell strikt verboten. Also das Geld lieber in einen sauberen Listenaufbau mit dem notwendigen Double-Opt-In stecken.

Papiervariante auf der Messe

Eine gute Lösung findet sich in der Übersicht für eine Messe. Dort könnte man zum Beispiel direkt das Double-Opt-In-Formular auf einem Notebook zur Online-Registrierung bereitstellen. Oder aber man weicht auf das Papier aus und lässt sich die Newsletter-Bestellung dort bestätigen.

Genauso kann man etwa in einem Restaurant verfahren. Legen Sie an den Tischen Anmeldekarten für den Newsletter aus und schon kommen Sie sauber an neue Adressen und vor allem auch qualitativ hochwertige, die Ihnen für den Kontakt mit Ihren Gästen etwas bringen.

Zwei Sätze statt Häkchen

Okay ist es, wenn Sie Adressen aus einem alten Online-Shop in den Newsletter Ihres neuen Online-Shops übernehmen. Allerdings sollten Sie vorsichtig sein und Ihre alten Kunden über die Namens- und Shopänderung informieren. Ähnliches gilt, wenn Ihre Firma den Standort wechselt.

Auch für die generelle Datenerhebung in einem Online-Shop hat CleverReach einen guten Tipp. Statt des Häkchens können folgende zwei Sätze platziert werden: „Die Verwendung Ihrer Daten für eigene werbliche Zwecke für ähnliche Waren und Dienstleistungen ist nicht ausgeschlossen. Sie können dieser Verwendung jederzeit widersprechen, ohne dass für den Widerspruch andere als Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.“

CleverReach:
Darf ich meine E-Mail Listen verwenden?