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Google Authorship: Autorenbilder werden verschwinden

Google Authorship Autorenbilder verschwinden
Google Authorship: Die Autorenbilder werden aus den Suchergebnissen verschwinden

Schlechte Nachrichten für alle Fans von Google-Authorship. Google will in Kürze die Autorenbilder aus den Suchergebnissen verschwinden lassen.

Damit geht ein spannendes Tool verloren, mit dem man in den Suchergebnissen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Klicks generieren und zugleich Autorität und Vertrauen aufbauen konnte.

Diese Änderung betrifft die weltweite Google-Suche und Desktop-Suchergebnisse genauso wie die Suchergebnisse auf mobilen Geräten. Neben dem Portraitfoto des Autoren wird auch die Angabe entfernt, in wie vielen Google+ Kreisen man vertreten ist. Das waren zum Teil beeindruckende Zahlen, die ebenfalls Aufmerksamkeit erregten.

Google Authorship: Autorenbilder kamen aus Google+

Google Authorship war mit dem Google+ Profil des Autors verknüpft. Von dort wurde dann auch das Autorenbild eingespielt. Man kann davon ausgehen, dass mit dieser Änderung auch die Attraktivität von Google+ für alle Suchmaschinenoptimierer abnimmt.

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Soziales Netz: Ist Facebook das Wirtshaus?

Gastronomischer Blick aufs soziale Netz

Soziales Netz
Soziales Netz: Ist es auf Facebook wie im Wirtshaus? (Foto: Fotolia)

Das soziale Netz bzw. die sozialen Netzwerke haben sich inzwischen im Internet ihre Daseinsberechtigung und auch einen hohen Stellenwert erkämpft. Manchmal hat man fast den Eindruck, dass es schon zuviel an sozialem Netz gibt. Deshalb sollte man sich genau überlegen, wo man sich selbst am wohlsten fühlt.

Ich war kürzlich in einem Webinar des Schweizers Pascal Schildknecht. Er hatte dort eine etwas andere Sichtweise auf das soziale Netz dargestellt. Aber eine, die ich gar nicht so verkehrt fand, beschreibt sie doch das Klima auf den einzelnen Plattformen:

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Schnappt sich Google Glücksspiel-Anbieter bwin.party?

Steigt Google mit bwin.party ins Glücksspiel ein? (Foto: Fotolia)
Steigt Google mit bwin.party ins Glücksspiel ein? (Foto: Fotolia)

Die Gerüchteküche brodelt! Nach übereinstimmenden Medienberichten könnte sich der Internetriese Google dem Glücksspiel im Internet zuwenden. bwin.party ist ein denkbarer Übernahmekandidat.

Das Glücksspiel ist einer der im Internet am heißesten umkämpften Märkte. Längst geht es weit über Wettangebote hinaus. Den Zockern bieten sich fast unendliche Möglichkeiten mit Live-Wetten, Online-Poker und Online-Casinos, um Geld zu gewinnen oder in vielen Fällen auch Geld zu verlieren.

Mit dieser Einnahmequelle könnte Google sein Internet-Imperium entscheidend ausbauen. Deshalb überrascht die Spekulation um eine Übernahme eines Anbieters wie bwin.party nicht wirklich. Google soll für die Aktien 200 pence pro Stück bieten wollen (aktueller Börsenwert: 114 pence). Zu bwin.party gehören Marken und Angebote wie bwin, betoto, WPT und PartyPoker oder PartyCasino.

Hintergrund ist, dass in den USA das Glücksspiel im Internet zwar bislang verboten ist. Allerdings deutet sich eine Öffnung in New Jersey an. Dafür könnte sich Google mit der Übernahme von bwin.party rüsten.