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Weihnachtsmail geschäftlich

Weihnachtsmail geschäftlich: Eine besondere Herausforderung

Weihnachtsmail geschäftlich: So geht's
Weihnachtsmail geschäftlich: Überzeugen Sie mit Individualität (Foto: Fotolia)

Sie werden sich vielleicht fragen: Warum ist ein geschäftliches Weihnachtsmail eine besondere Herausforderung? Es ist doch so einfach, ein Weihnachtsmail zu den Feiertagen zu verschicken.

Und genau das ist der entscheidende Punkt. Gerade weil es so einfach ist, besteht die Herausforderung darin, sich mit seinem eigenen geschäftlichen Weihnachtsmail abzuheben, herauszustechen aus der Masse. Nur so kann man die Aufmerksamkeit erreichen, die das eigene Weihnachtsmail im geschäftlichen Bereich erzielen soll und auch verdient.

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E-Mail-Listen für den Newsletter: Was Sie (nicht) dürfen!

Newsletter: Vorsicht und Rafinesse sind bei der Verwendung von E-Mail-Listen gefragt (Foto: Fotolia)
Newsletter: Vorsicht und Rafinesse sind bei der Verwendung von E-Mail-Listen gefragt (Foto: Fotolia)

Der Newsletter-Versand per E-Mail unterliegt in Deutschland klaren Regeln. Das sogenannte Double-Opt-In ist hierzulande das Maß der Dinge. Das heißt, ein Abonnent muss zunächst den Newsletter online bestellen. Im zweiten Schritt bekommt er ein E-Mail an die angegebene Adresse. Dort klickt er zur Bestätigung des Abonnements auf einen entsprechenden Link.

Doch was ist, wenn Sie bereits einen Verteiler haben und ihn für Ihren Newsletter nutzen wollen? CleverReach, Anbieter eines sehr zweckmäßigen Newsletter-Versandsystems, hat in seinen FAQ ein paar Fallbeispiele dargestellt und bewertet.

Teilweise auch mit einem Augenzwinkern. Adel hin, Adel her. So geht es zum Beispiel „auf keinen Fall“, dass Sie fünf Millionen E-Mail-Adressen von Ihrem befreundeten Prinz aus Nigeria kaufen. Die Verwendung von gekauften Adressen ist generell strikt verboten. Also das Geld lieber in einen sauberen Listenaufbau mit dem notwendigen Double-Opt-In stecken.

Papiervariante auf der Messe

Eine gute Lösung findet sich in der Übersicht für eine Messe. Dort könnte man zum Beispiel direkt das Double-Opt-In-Formular auf einem Notebook zur Online-Registrierung bereitstellen. Oder aber man weicht auf das Papier aus und lässt sich die Newsletter-Bestellung dort bestätigen.

Genauso kann man etwa in einem Restaurant verfahren. Legen Sie an den Tischen Anmeldekarten für den Newsletter aus und schon kommen Sie sauber an neue Adressen und vor allem auch qualitativ hochwertige, die Ihnen für den Kontakt mit Ihren Gästen etwas bringen.

Zwei Sätze statt Häkchen

Okay ist es, wenn Sie Adressen aus einem alten Online-Shop in den Newsletter Ihres neuen Online-Shops übernehmen. Allerdings sollten Sie vorsichtig sein und Ihre alten Kunden über die Namens- und Shopänderung informieren. Ähnliches gilt, wenn Ihre Firma den Standort wechselt.

Auch für die generelle Datenerhebung in einem Online-Shop hat CleverReach einen guten Tipp. Statt des Häkchens können folgende zwei Sätze platziert werden: „Die Verwendung Ihrer Daten für eigene werbliche Zwecke für ähnliche Waren und Dienstleistungen ist nicht ausgeschlossen. Sie können dieser Verwendung jederzeit widersprechen, ohne dass für den Widerspruch andere als Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.“

CleverReach:
Darf ich meine E-Mail Listen verwenden?